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NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung


Kunden schließen Berufsunfähigkeitsversicherungen am liebsten offline ab

Eine aktuelle Umfrage der Nürnberger GfK hat ergeben, dass Kunden komplexe Policen, wie etwa Berufsunfähigkeitsversicherungen, bevorzugt in klassischen Versicherungsbüros abschließen. Das Internet hat hier als Vertriebsweg das Nachsehen.  

Die Marktforscher der Nürnberger GfK haben im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Kunden zu ihren Erfahrungen und Wünschen im Umgang mit Versicherungen befragt. Die Befragungskriterien schlossen auch die bevorzugten Vertriebswege mit ein, beschäftigten sich also damit, ob Kunden ihre Versicherung lieber online oder offline abschließen.

Denn trotz der Tatsache, dass das Internet als Vertriebsweg quer durch alle Branchen immer mehr an Bedeutung gewinnt, wissen Versicherungskunden die persönliche Beratung offensichtlich mehr zu schätzen. Das gilt insbesondere beim Abschluss von Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen, wie sie etwa die NÜRNBERGER anbietet. Hier ist der Kunde besonders geneigt, sich umfassend zu informieren und einen persönlichen Ansprechpartner für seine Fragen zu haben. Dieser Service hat, gemäß der Umfrage, eine höhere Relevanz als der unkomplizierte Abschluss einer Versicherung über das Internet.

1.591 Versicherungskunden wurde im September dieses Jahres von der Gfk zu ihrem Umgang mit Versicherungsprodukten interviewt. Zusätzlich wurden 624 Teilnehmer, die ihre Versicherungen offline abgeschlossen hatten und 363, die sich wiederum online versichert hatten, befragt. Dabei fand man auch heraus, dass bei der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen die meisten Abschlüsse über das Internet zu verzeichnen waren. Der Online-Vertrieb wird also nicht bevorzugt nur von jüngeren Menschen genutzt. Insgesamt haben trotzdem immerhin schon ein Drittel der Befragten bereits eine Versicherung über das Internet abgeschlossen, beispielsweise eine Kfz-Versicherung. So gaben 21 Prozent der Befragten an, bei der Versicherung ihres Fahrzeugs den Internetvertriebsweg genutzt zu haben.

Daraus folgt: Entscheidend ist das Versicherungsprodukt und wie beratungsintensiv es ist. Eine Kfz-Versicherung ist in ihrer Ausgestaltung wesentlich unkomplizierter als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Deshalb setzen Unternehmen, wie die NÜRNBERGER, auch weiterhin auf den klassischen Vertrieb über freie Vermittler oder die Ausschließlichkeit, um ihren Kunden die bestmögliche Beratung zu bieten. Ganze 55 Prozent der Befragten bezeichnen sich selbst sogar als Online-Verweigerer und den persönlichen Service einer klassischen Versicherung, sowie das Vertrauen zu Versicherungsvertretern und -maklern.

 

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